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Insiderwissen Dem Sportfotografen hilft es ungemein, wenn Insiderwissen über die Sportart und von einzelnen Akteuren vorhanden ist. So können beispielsweise bekannte Laufwege und Vorlieben einzelner Sportler in spekulativer Vorausschau schneller ausgemacht und möglicherweise genutzt werden. Auch Kenntnisse über die Sportstätte und deren Lichtverhältnisse verschafft mehr Zeit um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Sportfotografie... ...steht allgemein für die Ablichtung von sich schnell bewegenden Objekten. Dies stellt hohe Anforderungen an den Fotografen und das Kamera- System. Intuitiv und reaktiv In der Wettkampf- Sportfotografie kommt wegen des ständigen Wechselspiels von Aktion und Reaktion erschwerend hinzu, dass im Vorhinein nichts exakt bestimmbar ist. Man weiß beispielsweise, dass das Runde in das Eckige muss, aber nicht viel mehr. Der Arbeitserfolg des Sportfotografen wird deshalb maßgeblich von seinen intuitiven und reaktiven Fähigkeiten bestimmt.
Alles auf den Punkt gebracht Um sich schnell bewegende Objekte mit der nötigen Schärfe aus größerer Distanz fotografisch einzufrieren sind lichtstarke Teleobjektive und kurze Verschlusszeiten der Kamera erforderlich. Grundsätzlich gilt, je größer der Abstand und auch je kürzer die Verschlusszeit ist desto mehr Licht wird benötigt. Ist die Lichtquelle (z.B. bei Hallensportarten) schwach und / oder soll der Autofokus bei bis zu 11 Bildern / Sekunde die Schärfe nachregeln, können verwertbare Ablichtungsergebnisse ausschließlich durch Einsatz von professionellem Equipment (in oft astronomischer Preishöhe) erzielt werden.
Ligen/Vereine:
2016 2017